Ich kaufe mir einen neuen Körper – Das Ergebnis nach 12 Wochen

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Am Sonntag vor 2 Wochen war es soweit, der letzte Tag meiner 12 Wochen Challenge war gekommen.
12 Wochen – 3 Monate – von denen ich noch zu Beginn meiner Challenge dachte, es sei unglaublich lange und ich mir auch nicht sicher war, ob ich das überhaupt durchhalten würde.

Was mir meine 12 Wochen Body, Mind and Health Challenge brachte und was ich daraus mitgenommen habe, fasse ich heute einmal kurz zusammen.

Das Resultat, ein neues Ich?

Um vielleicht das Resultat vorwegzunehmen, da ich denke, dies ist sicherlich das spannendste an diesem „Experiment“…
Ich verlor in 12 Wochen, insgesamt 39.9cm (Bauch, Hüfte, Arme, Beine… zusammen) davon alleine 16cm am Bauch und wurde insgesamt 8.8kg leichter.

Ich fühle mich so gut wie noch nie und merke, dass sowohl mein Fitnesslevel, als auch mein Happinesslevel drastisch nach oben ging. Kein Wunder eigentlich, denn wenn man sich gut fühlt und in seinem Körper auch wohlfühlt, strahlt man das wohl auch aus und das wirkt sich sicherlich auch auf das allgemeine Selbstgefühl aus.

Wie schwer war es wirklich

Wie bereits erwähnt, dachte ich zu Beginn noch, das 12 Wochen eine wirklich lange Zeit sind. Ist es im Grunde auch, zugegeben.
Der Grund, weswegen ich jedoch einen höllischen Respekt davor hatte war, dass ich den Zeitraum automatisch mit meinen vorherigen Abnahme – Anstrengungen verglich (die wenig fruchteten). Verglichen damit und dem nicht einsetzenden Erfolg, erschienen mir 12 Wochen, als etwas unerreichbares, etwas das ich nicht umsetzen kann.

Zum Glück hatte ich jedoch nette Bootcamp Mitstreiterinnen, die mittlerweile zu guten Freundinnen wurden. Die Trainer im Gym ermunterten mich immer und motivierten mich, wo und wann immer es ging. Ich gestehe, das war ungemein hilfreich.

Butter bei die Fische

Ein Aspekt, den ich zu Beginn überhaupt nicht berücksichtigt hatte, war der Wettbewerb.

In der Tat hatte ich völlig vergessen, dass ich ziemlichen Ansporn aus Wettbewerb ziehe. Wer kann mehr Burpees, wer hält länger eine Plank, wer kann mehr Push-ups… Ungewollt trieb mich das in jedem Training zu Höchstleistungen an.
Ich bin niemand, der einem unter die Nase reiben würde, dass ich mehr Push-ups kann als mein Gegenüber, aber wenn es tatsächlich passiert, dass ich besser bin, feiere ich ein innerliches Freudenfest und freue mich irre. *g*

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Wie war das mit der Ernährung

Was die Ernährungsumstellung angeht, so hätte mir wahrlich nichts besseres passieren können.
Ich mag die neuen Rezepte nach denen ich koche und mein Geschmack hat sich tatsächlich soweit verändert, dass ich etwas frisches einem Take away jederzeit vorziehe.
Plötzlich schmecke ich Glutamat, Süßungsmittel, etc heraus und mag es auch nicht mehr essen.
Zugegeben, hin und wieder bleibt einem keine andere Wahl, als Take Away, aber es ist gut zu wissen, dass ich auf dem richtigen Weg bin.

Was ich so esse, teile ich hin und wieder hier auf dem Blog, unter „Foodie Things„.

Happy? Happy!

Ich freue mich riesig über mein Resultat und meine Freude war noch größer, als ich diese Woche die Nachricht erhielt, dass ich die Gym Challenge gewonnen habe. Ich weiss noch nicht, was ich genau gewonnen habe, aber das ist auch egal. Denn das beste ist, dass ich nun auf dem richtigen Weg bin.

Die nächste Gym Challenge startet im Juli – wieder mit Bootcamps und ich freue mich jetzt schon darauf, mich wieder im Regen durchs Gras zu robben und schwere Taue und Reifen zu schleppen *g*

Mehr zu meiner Challenge findest du hier:

  • Teil 1 – Ich kaufe mir einen neuen Körper – Die 12 Wochen Challenge
  • Teil 2 – Von Life Coaching, Bootcamps & ruinierten Nägeln
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